Vegane Ernährung

Vegane Ernährung

Vegane Ernährung besteht nicht nur aus dem Verzicht aus Fleisch, sondern sie beinhaltet einen generellen Verzicht auf alle tierischen Nahrungsmittel. Dazu gehören auch Eier, Fisch, Milch und Käse. Heute leben immer mehr Menschen in den Industriestaaten rein vegan. Doch diese Lebensweise hat auch ihre Nachteile.

Vorteile veganer Ernährung

Der Verzicht auf jegliche tierische Produkte wird vor allem von Tierschützern propagiert. Strikte Veganer verzichten nicht nur beim Essen auf tierische Substanzen, sondern auch bei der Kleidung oder bei Accessoires. Wer sich gänzlich vegan ernährt, genießt natürlich den Vorteil, dass diese Form der Nahrung reich an Nährstoffen ist. Sie ist aber auch kalorienarm und belastet den Körper bei der Verdauung weit weniger als konventionelle Kost. Dadurch, dass man bei dieser Form der Ernährung ausschließlich pflanzliche Produkte verwendet, begünstigt sie eine effektive Landwirtschaft, was auch für das Klima von Vorteil ist.

Nachteile veganer Ernährung

Zu einem der wesentlichen Nachteile zählt allerdings die Tatsache, dass durch eine rein pflanzliche Kost relativ arm an Eiweißen ist. Gerade das Eiweiß ist jedoch für den Aufbau der Muskeln notwendig. Deshalb ist veganes Essen vor allem für Kleinkinder nicht geeignet. Dazu kommt noch ein Mangel an Eisen, Calcium, Jod, Zink, Vitamin B12 und Vitamin D. Aus diesem Grund sollten auch Schwangere auf eine vegane Ernährung verzichten, um das Wachstum des Kindes nicht zu gefährden.

Eine vegane Ernährung ist dann gesund, wenn man dem Körper jene Stoffe zusätzlich zuführt, die durch die pflanzliche Nahrung fehlen. Zudem sollte man sowohl bei veganer als auch bei vegetarischer Ernährung auf ausreichend Bewegung achten. Veganismus ist jedoch eine Lebensphilosophie, die sich nicht nur auf das Essen beschränkt. Populär wurde die Idee der veganen Ernährung in den 1970er Jahren.

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